Nicht-Dramatisierung

In der Pädagogik werden aktuell unterschiedliche Strategien (DramatisierungEntdramatisierung – Nicht-Dramatisierung) entwickelt, um auf geschlechtsbezogene Diskriminierungen zu reagieren. Im Kern zielen all diese Maßnahmen darauf ab, individuelle Vielfalt zu fördern und strukturell bedingte Diskriminierungen abzubauen.

Nicht-Dramatisierung

Bei dieser pädagogischen Herangehensweise werden vor allem positive Perspektiven in den Bereichen aufgezeigt, die nicht durch strukturell bedingte Diskriminierungen geprägt sind. Ziel ist hierbei vor allem, die Individualität und Selbstwirksamkeit zu fördern und andererseits gerade die Individualität als Bereicherung für die Gesellschaft erfahrbar zu machen.

Unter folgendem Link wird der Begriff der Nicht-Dramatisierung anhand eines genderbezogenen Medienpraxisprojekts, das dieses wechselseitige Verhalten zum Thema macht, genauer erklärt.


« Zurück zum Glossar
Kategorie: