Genderpädagogische Angebote schaffen
Geschlechtsbezogene medienpädagogische Angebote für Jugendliche wollen nicht nur mit Begeisterung durchgeführt, sondern auch gut geplant und vorbereitet werden.
Geschlechtsbezogene medienpädagogische Angebote für Jugendliche wollen nicht nur mit Begeisterung durchgeführt, sondern auch gut geplant und vorbereitet werden.
Geschlecht begegnet uns nicht nur im persönlichen Kontakt mit Menschen, sondern schon seit Jahren auch in der virtuellen Welt. Ob bei der Charakterauswahl in Computerspielen oder der künstlichen Intelligenz in Sprachassistenten.
Jugendliche kommen in sozialen Medien ständig mit Geschlechterrollen in Berührung. Deshalb ist es besonders wichtig, dass Pädagog*innen diese Themen aufgreifen und ansprechen.
Fotos per Messenger teilen, Likes in sozialen Netzwerken geben, den Standort zum Navigieren einschalten – bewegen wir uns im Internet, hinterlassen wir täglich Datenspuren.
Im Prozess der Identitätsentwicklung spielt die Geschlechtsidentifikation bei Jugendlichen eine besondere Bedeutung. Rollenbilder ändern sich mit der Zeit und konfrontieren Jugendliche mit immer neuen Herausforderungen
Wie entstehen Geschlechterbilder? In welchem Verhältnis stehen biologisches und soziales Geschlecht? Was passiert, wenn die eigene Geschlechterrolle mit gesellschaftlichen Normen und Werten kollidiert?